Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Ergebnisbericht 2008

41 Aufgeld und Steuern die Besitzer, eine fantastische Niederlande-Kollektion für 135‘000 (15‘000) CHF, ein grosses Österreich-Objekt für 80‘000 (20‘000) CHF, eine philatelistische Sammlung zur Entwicklung der sowjetischen Zivilluftfahrt für 130‘000 (10‘000) CHF, drei Grossbritannien- Sammlungen, darunter eine mit kompletter Plattenrekonstruktion der Penny Black, für 99‘000 (15‘000) CHF, eine ganz ungewöhnliche postge- schichtliche Westaustralien-Kollektion für 70‘000 (10‘000) CHF, Nigeria für 36‘000 (5000) CHF und Malayische Staaten für 30‘000 (1500) CHF. Eine Ausstellungssammlung Guatemala, zweifellos eine der besten ihrer Art, erzielte mit 280‘000 Franken (Endpreis 357‘000 CHF) den höchsten Zuschlag der gesamten Auktion. Ein umfangreicher Bestand Südkorea brachte 62‘000 (20‘000) CHF Zuschlag, zwei gehaltvolle Zeppelinpost- Kollektionen zusammen 72‘000 (15‘000) CHF, neun Alle-Welt-Sammlun- gen in Folge zusammen mehr als eine Viertelmillion (Startpreise gesamt 40‘000), eine Europa-Kollektion 115‘000 (20‘000) CHF, neun deutsche Generalsammlungen nacheinander zusammen 346‘000 (50‘000) CHF, eine überzeugende Altdeutschland-Kollektion 125‘000 (20‘000) CHF, vier Bestände Deutsches Reich insgesamt 172‘000 (38‘000) CHF, eine vorzügliche Zara-Kollektion 52‘000 (10‘000) CHF, ein reichhaltiger Be- stand SBZ-Spezialitäten 77‘000 (15‘000) CHF, hochwertige Briefbestände Berlin bzw. Bundesrepublik 48‘000 resp. 56‘000 (je 5000) CHF. Beliebig viele weitere Beispiele sind der Ergebnisliste zu entnehmen. Finanz- und Wirtschaftskrise? Kaufzurückhaltung? Depression und Re- zession? Kein Zweifel, ihre Anzeichen mögen vielerorts auszumachen sein. Nicht jedoch bei der Rapp-Auktion. Dort gab es die Gegenbeispiele – und die Gegenmittel: überzeugenden Stil und mitreissende Stimmung.

Seitenübersicht