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Ergebnisbericht 2008

40 erzielten, fällt die weitere Auswahl herausragender Beispiele nicht leicht. Die 338 Positionen der «Collection Genève» wurden für insgesamt mehr als 1,25 Millionen CHF zugeschlagen, die 380 Lose der postgeschicht- lichen «Pilatus»-Sammlung gar für nicht weniger als 2,4 Millionen Franken. Überragende Stücke wie z.B. ein gestempeltes Randpaar der Basler Taube brachten dabei nach heftigem Bieterwettstreit 120‘000 CHF, 10 Rp. Rayon II mit vollständiger Kreuzeinfassung 64‘000 CHF, eine Dreiviertelung der 10 Rp. Rayon II auf Drucksache 105‘000 CHF, eine gestempelte Nr. 68A 34‘000 CHF (alle ex «Genève») sowie eine Doppelgenf auf Brief 75‘000 CHF, ein gebrauchter Genfer Ganzsachenumschlag 52‘000 CHF, «Grosser Adler» im Pärchen auf Doppelbrief 90‘000 CHF, desgleichen in später Einzel- frankatur 57‘000 CHF, mehrere Briefe der Basler Taube bis 46‘000 CHF, eine ungebrauchte «Waadt 4» 42‘000 CHF, ein Paar der «Winterthur» mit zu- frankierter Rayon II auf Brief 180‘000 CHF, eine «Poste Locale» in Misch- frankatur mit Rayon II 120‘000 CHF, die einzige bekannte Strubeli- Frankatur nach Persien 26‘000 CHF (alle ex «Pilatus») etc. Nicht minder gut war die Nachfrage nach ausgesuchten Einzelstücken anderer Gebiete. So wurde mit 21‘000 CHF mehr als das Zwanzigfache des Schätzpreises für einen Nobile-Flugbrief bewilligt oder 82‘000 CHF für einen Eckrand-Zwölferblock der «Burg Rheinstein». Einige nominell «kleinere» Stücke in exzeptioneller Qualität, etwa Grönlands MiNr. 1-3 in postfrischen Bogenecken, erzielten bisweilen wesentlich mehr als die vollen MICHEL-Katalognotierungen. Daneben fanden auch Sonderge- biete, nicht zuletzt umfangreiche Münzenbestände, erfreulichen Zuspruch. Und ein exklusives Objekt mit Weltraum-Belegen, darunter allein drei der begehrten «Mondbriefe», wurde für 75‘000 (Startpreis 5000) CHF zugeschlagen. Traditionell eine «Bank» war die überragende Offerte allermeist völlig intakter, unberührter Sammlungen und Bestände, die traditionell zum Auktions- ende in einer Sondersitzung versteigert wurde. Allein sie erbrachte einen Gesamtumsatz von rund 8,5 Millionen Franken. Vier bedeutende Liechtenstein-Bestände wechselten hier für 121‘000 (16‘500) CHF zzgl.

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