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Everything that is good and valuable


Over the past decades, innumerable collectors, large and small, have entrusted us with the best possible sale of their philatelic and numismatic treasures. In addition to the sale of many collections of international fame, we have frequently been commissioned to auction extensive investment holdings and extraordinary inherited items. Meanwhile, many of the results we achieved turned out to be legendary events in the history and folklore of philately and numismatics.


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Schweiz: Rayon I hellblau mit vollständiger Kreuzeinfassung, Erstdruck einer Type 14 vom Druckstein B2. Eine fantastisch erhaltene Marke in leuchtend frischen Farben, mit allseitig sehr breiten Rändern, Trennlinien an fast allen Seiten und sehr sauber aufgesetzter Bundesraute, welche das weisse Kreuz weitgehend frei lässt. Die mit grossem Abstand seltenste Marke der Schweiz.

Schätzung: 100'000.– bis 150'000.–
Verkaufspreis: CHF 324'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)
 
«Die Marke erzielte einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde für die teuerste, je verkaufte Briefmarke der Schweiz»


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Schweiz: Rayon II mit vollständiger Kreuzeinfassung, Type 33 vom Druckstein A3 links unten. Eine fantastische Marke aus der linken unteren Bogenecke in leuchtend frischen Farben, mit fast allen Schnittlinien und sehr sauber aufgesetztem P.P. im Kästchen von Bern (AW 273). Eine der grossen Schweiz-Raritäten in ausserordentlicher Erhaltung und von hohem Liebhaberwert!

Schätzung: 60'000.– bis 80'000.–
Verkaufspreis: CHF 76'800.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


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Schweiz: Sensationelles Liebhaberstück aus der rechten oberen Bogenecke, ausserordentlich farbenfrisch und markant geprägtes Relief. Ein ausgesprochenes Luxusstück! Wohl eine der schönsten existierenden Basler Tauben.

Verkaufspreis: CHF 103'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Schweiz: Lebhaftblaue, leuchtend frische Farben der 1. Auflage, weisse Ränder an allen Seiten und markant geprägtes Relief. Vollständiger Stadtbrief vom 26 JUIN 1847 an Carl Ryhiner. Zweifellos einer der schönsten bekanntesten Basler-Taube Briefe der 1. Auflage.

Schätzung 20'000.– bis 25'000.–
Verkaufspreis: CHF 103'700.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)

«Weltrekordpreis für einen Brief mit Basler Taube!»


Schweiz: Drei einzelne Exemplare, alle sehr frisch und breitrandig geschnitten, zusammen auf vollständigem Faltbriefchen von Genf nach Bulle im Kanton Freiburg. Die Marken sind mit sehr sauber aufgesetzten blauen Bundesrauten entwertet, unterhalb ist der blaue Aufgabestempel GENEVE 14 OCTO (kopfstehend) 52. Vereinzelte Buchstaben im Adressfeld (franco, Canton) sind leicht nachgezeichnet worden. Das Porto von 15 Cents entspricht dem Tarif ab 1. Januar 1852 für Briefe in den 3. Briefkreis, zu denen die Distanz Genf – Bulle gehörte.
 
Diese einmalige Frankatur zählt zu den absoluten Spitzen in der Altschweiz-Philatelie. Der Brief ist vielfach in der Literatur erwähnt, seit der Caspary-Auktion 1956 galt der Brief als verschollen und tauchte erstmals nach über 50 Jahren wieder an der Rapp-Auktion 2010 auf!
 
Schätzung 150'000.– bis 200'000.–
Verkaufspreis: CHF 348'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Schweiz: Waagrechtes Paar aus den Bogenpositionen 77-78, allseitig sehr breite Ränder mit mehreren sichtbaren Schnittlinien, ungewöhnlich frische Farben und mit zentrisch aufgesetzter bzw. übergehender Rosette sehr sauber auf vollständigem Faltbrief nach Cointrin mit Aufgabestempel GENEVE 16 DEC 49. Das Porto für einen Brief im Kanton oder 1. Postkreis betrug 7 Cent. Private frankierten mit 2 Marken und verloren daher 1 Cent als Porto. 

Es sind lediglich 4 Briefe mit Paaren einer Waadt 4 bekannt. Mit Abstand der schönste der 4 registrierten Briefe und eine Schweiz-Rarität ersten Ranges!

Schätzung 150'000.– bis 200'000.–
Verkaufspreis: CHF 342'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Schweiz: Doppelgenf, zwei linke Hälften senkrecht geschnitten mit zentrisch aufgesetzter Rosette auf Faltbrief mit Aufgabestempel GENEVE 12 SEPT 44 nach Eaux-Vives. Die Marke ist aussergewöhnlich frisch, allseitig breit geschnitten und von erlesener Qualität.

Laut Forschung von Toni Abele existieren 5 Paare mit dieser Doppelgenf-Kombination: Der vorliegende Brief ist mit Abstand das besterhaltene Exemplar und zugleich einer der bedeutesten Schweiz-Briefe überhaupt.

Schätzung 150'000.– bis 200'000.–
Verkaufspreis: CHF 324'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Schweiz: Zürich 4 Rappen der Type II und senkrecht halbierte Zürich 4 Rappen der Type IV, zusammen auf vollständigem und prachtvollem Kantonsbrief mit Aufgabestempel ZÜRICH 25 SEPT 1849 an das Gemeindeammannamt in Wettschweil.

Von dieser äusserst seltenen Aufbruchfrankatur zu 6 Rappen, kurz vor Einführung der eidgenössischen Tarife am 1. Oktober 1849, sind nur 3 Belege bekannt. Der vorliegende Brief ist die einzige Frankatur, bei welcher die Rosette über die ganze und halbierte Marke geht. Auch bezüglich Qualität und Schönheit übertrifft sie die beiden anderen Briefe bei Weitem.

Schätzung 100'000.– bis 150'000.–
Verkaufspreis: CHF 216'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Schweiz: Winterthur im senkrechten Paar, sehr frisch und mit allseitig guten bis überbreiten Rändern, aufbruchsverwendet zusammen mit Rayon II vom Druckstein B, übergehend mit schwarzer Bundesraute auf vollständigem Faltbrief mit rotem Aufgabestempel ZÜRICH NACHMIT: 13. DEC 51 nach Neuenstadt/Bern.

Einzig bekannte Mischfrankatur mit Winterthur-Paar. Es sind nur zwei Mischfrankaturen mit Rayon II bekannt. Bereits im Zumstein-Handbuch 1914 aufgeführte Frankatur-Rarität. Bei Grand abgebildet.

Schätzung 60'000.– bis 80'000.–
Verkaufspreis: CHF 216'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Deutsches Reich: Bayern Sarre 20 Mk. dunkelbraun, Aufdruck vom Feld 11 der echten Überdruckplatte. Die äusserst seltene Marke ist frisch und einwandfrei, ungebraucht mit Falz. Von den ursprünglichen 16 überdruckten Exemplare sindnoch zwischen 12-14 Stücke registriert.

Schätzung 25'000.– bis 30'000.–
Verkaufspreis: CHF 103'700.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


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Deutsches Reich: NSKK und NSFK, die beiden nicht mehr verausgabten Werte von 1945, abgelöst von einem Vorlagekarton. Äusserst selten und in tadelloser Erhaltung.
 
Schätzung 6'000.– bis 8'000.–
Verkaufspreis: CHF 36'600.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Deutschland: Sonderausgabe 1880 anlässlich der Sommer-Olympiade in Moskau, die sogenannte «Gscheidle-Marke» auf Briefumschlag, portogerecht an Andreas (Schäfer) in (3392 Clausthal-Zellerfeld). Schäfer ist ein Cousin von Gscheidle jun. und es existiert ein weiterer Brief mit gleicher, aber vollständiger Adresse (Rapp-Auktion 2004). Die zurückgezogene Marke ist in sauberer und tadelloser Erhaltung, die Adresse ist teilweise wie erwähnt gelöscht, rückseitig fehlen Teile der Briefklappe.

Schätzung 15'000.– bis 20'000.–
Verkaufspreis: CHF 53'680.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


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Österreich: Zinnober Merkur, ungebraucht mit vollständigem Original-Gummi, in leuchtend frischen Farben und allseitig breiten Rändern. Eine Welt-Rarität in exzellenter Qualität.

Schätzung: 15'000.– bis 20'000.–
Verkaufspreis: CHF 120'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Österreich: 3 Kr. karmin und 6 Kr. rötlichbraun, zusammen als portogerechte Frankatur auf vollständigem Brief vom Regierungsamt (geschrieben am 31.12.1850) an die hochfürstliche Alois von Liechtenstein, Buchhaltung in Butschowitz/Mähren. Der Zweizeiler VADUTZ 1. JAN ist klar und deutlich aufgesetzt.

Es handelt sich um den einzig bekannten Vorläufer-Brief mit dieser Kombination und zugleich um die früheste bekannte Verwendung von Briefmarken in Liechtenstein. Brief und Marken sind in vorzüglicher und bester Erhaltung und stellen ein Unikat von höchstem Liebhaberwert dar!

Schätzung 50'000.– bis 100'000.–
Verkaufspreis: CHF 118'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Römisch-Deutsches Reich / Ungarn: Ferdinand II. (1619–1637). 10 Dukaten 1631 Nagybanya. cf. Slg. Horsky 1821. Wertzahl X eingeritzt (10 Dukaten).

Frisches und prachtvoll erhaltenes Exemplar aus altem Familienbesitz.

Schätzung 20'000.– bis 30'000.–
Verkaufspreis: CHF 109‘800.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Deutschland, Hamburg: Portugalöser o.J. um 1578, zu 10 Dukaten. +MONETA NOVA AVREA CIVITATIS HAMBVRGENSIS / NACH PORTVGALIS SCHROT VND KORN. Stadtmauer mit drei Türmen, umher doppelter Schriftkreis. Rv. + IN XRO CRVCIFIXO PENDET SALVS NRA. Malteserkreuz in reicher Einfassung. 34.41 Gramm GiG 26. Gaed. II, 5. Fr. 1091.

Von grösster Seltenheit, ein numismatisches Highlight! Beidseitig sauber eingeritzte Wertangabe X (10 Dukaten). Frisches Exemplar von sehr schöner-vorzüglicher Erhaltung. Dazu ein interessantes Schreiben betreffs obiger Münze der Firma L. & L. Hamburger, Frankfurt, datiert vom 9. April 1903, an den damaligen Besitzer.

Schätzung 40'000.– bis 50'000.–
Verkaufspreis: CHF 108'000.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Deutsch Neu-Guinea: 10 Neu-Guinea Mark 1895, Berlin. J. 708. Fr. 2. Sehr selten, nur 2'000 Exemplare geprägt. Prachtexemplar. FDC.

Schätzung 15'000.– bis 20'000.–
Verkaufspreis: CHF 38'400.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Deutsches Kaiserreich: Herzogtümer Sachsen-Coburg und Gotha. Ernst II., 1844–1893. 20 Mark 1872 E. J. 270. Äusserst selten. Gutes sehr schön.

Schätzung 30'000.–
Verkaufspreis: CHF 70'760.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Deutsches Kaiserreich: Königreich Bayern. Otto, 1886–1913. 20 Mark 1913 D. J. 200. Grosse Seltenheit der bayerischen Münzprägung des Kaiserreichs. Besser als Stempelglanz.

Schätzung 20'000.– bis 25'000.–
Verkaufspreis: CHF 26'840.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Danzig, Polen: Wladislaus IV., 1633-1648. 2 Dukaten 1647. Münzmeister Gerhard Rogge. Sehr selten.

Verkaufspreis: CHF 35'380.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Schweiz: 100 Franken 1925 B «Gold Vreneli». Hervorragende Qualität, laut Experten fast Stempelglanz.

Schätzung 6'000.– bis 8'000.–
Verkaufspreis: CHF 17'080.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)


Antike: Lot mit sehr seltenen Goldmünzen aus Sizilien und Nordafrika. Kyrene, Goldstater 315/313 v. Chr., Karthago, Gold-Trihemistater 270/250 v. Chr. und Syrakus, 100 Litrae um 410 v. Chr.

Verkaufspreis: CHF 11'400.– (inkl. Aufgeld ohne MWST)

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