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12,6 Millionen für die kleinsten Wertanlagen

Medienmitteilung  vom  24. November 2011

 


Briefmarken- und Münzenauktion übertrifft Umsatzerwartungen – Teure chinesische Marken

Seltene Briefmarken und Münzen kennen keine Krise: Einige tausend der seltensten und schönsten Stücke wurden vom 22. bis 24. November beim Auktionshaus Rapp in Wil für insgesamt 12,6 Millionen* Schweizer Franken versteigert. Damit wurden die Erwartungen des Auktionshauses Rapp bei weitem übertroffen.

Münzen und Medaillen wechselten für über 2,8 Millionen Franken* die Besitzer, der Umsatz für Briefmarken belief sich auf 9,8 Millionen Franken*. Der Gesamtverkaufsumsatz der Auktion belief sich damit auf 12,6 Millionen Franken*  und liegt weit über den Erwartungen von rund 11 Millionen Franken*.

Teils exorbitante Preise
Diverse wertvolle Sammlungen erzielten absolute Höchstpreise. Die Sammlung Alster  brachte 600‘960 Franken* ein, weil sie einen ausserordentlichen Bestand des Deutschen Reiches, anderer deutscher Gebiete und etlicher europäischer Staaten enthält. Die Sammlung Filisur mit Objekten vor allem aus der Schweiz und Deutschland  wurde für 378‘840 Franken* verkauft. Die Sammlung Meerbusch erzielte  271‘800 Franken*, und die Sammlung Odenwald löste 171‘600 Franken. Laut Auktionator Peter Rapp bewegten die aktuellen Unsicherheiten an der Währungsfront und auf den Finanzmärkten die Sammler und Investoren dazu, Höchstpreise zu bezahlen:  «Unser Sammlungsangebot wurde als einmalig betrachtet, dass aber gleich zum Teil derart exorbitante Preise bezahlt werden, wagte ich nicht zu träumen», sagt er  insbesondere mit Blick auf Marken aus Ungarn, Russland, Polen oder auch China.

Globalisierter Markt – Investoren aus China
Bereits im Vorfeld waren einzelne Sammlungen, die als Ganzes versteigert wurden, überaus begehrt. Während der Auktion zeichnete sich immer mehr ab, dass eine China-Sammlung zum Renner werden würde. Sie wurde im Katalog mit einem Startpreis von 3000 Franken publiziert, erzielte jedoch letztlich einen Erlös von 138‘000 Franken*. Objekt der Begierde war unter anderem ein Viererblock Briefmarken, auf denen ein Affe auf rotem Grund abgebildet ist. Die Marke wurde 1980 zum chinesischen Jahr des Affen herausgegeben. Viele Chinesen betrachten gemäss Geschäftsleiterin Marianne Rapp Ohmann derart spezielle Marken des Landes als Investition.  Dieser Zuschlag sei zudem Ausdruck der fortschreitenden Globalisierung des Briefmarkenmarktes.

Der Strahlkraft der Sammlung Salzburgerland konnten einige Bieter ebenfalls kaum widerstehen; schliesslich bezahlte jemand für zwei Alben 88‘800 Franken*. Sechs weitere Bände von unschätzbarem Wert gelten laut Peter Rapp noch als verschollen und halten die Fachwelt nach wie vor in Atem.


*Zuschlagspreis plus Aufgeld ohne Mehrwertsteuer

Höchste Konzentration: Auktionator Peter Rapp im zum Bersten gefüllten Auktionssaal, als grosse Sammlungsbestände unter den Hammer kamen, die Höchstpreise lösten.


Über die PETER RAPP AG und die November-Auktion

450 Millionen in 40 Jahren

Die Peter Rapp AG in Wil (SG), Schweiz, zählt zu den bedeutendsten Briefmarken- und Münzenauktionshäusern der Welt. Inhaber Peter Rapp hat in den vergangenen 40 Jahren Briefmarken im Wert von rund 450 Millionen Franken versteigert. Der grosse Erfolg auf dem Briefmarkenmarkt veranlasste das Auktionshaus dazu, die Geschäftstätigkeit in der Numismatik auszubauen: Das Know-how wird mit dem Chef-Numismatiker Christian Winterstein dem Münzenmarkt zugänglich gemacht. Die nächste Auktion findet bereits vom 21. bis 25. November 2011 statt. 

Medieninformationen

Peter Rapp AG und Numissearch.com GmbH «Gemeinsame Pressemitteilung zur Rapp-Auktion 2011» herunterladen

Medienmitteilung vom 24. November zum Thema: «12,6 Millionen für die kleinsten Wertanlagen» herunterladen

Medienmitteilung vom 22. November zum Thema: «Rekordpreise: 2.8 Millionen für begehrte Münzen» herunterladen

Medienmitteilung vom 2. November zum Thema: «Az  «aranycsapat» arany- és ezüstérme kalapács alá kerül» (WM-Silbermedaille und Olympia-Goldmedaille von Budai) herunterladen

Medienmitteilung vom 2. November zum Thema: «Flucht in Sachwerte – spektakuläre Auktion» herunterladen

Medienmitteilung vom 25. Oktober 2011 zun Thema: «Goldrush schleudert Münzenpreise ins Hoch» herunterladen

Medienmitteilung vom 14. Oktober 2011 zum Thema: Vorschau auf die Rapp-Auktion vom 21. bis 25. November 2011 «Gold- und Silbermedaille der Goldenen Elf unter dem Hammer» herunterladen

Medienmitteilung für die Fachpresse Oktober 2011 zum Thema: Vorschau auf die Rapp-Auktion vom 21. bis 25. November 2011 «Hochwertige Sammlungen als Markenzeichen» herunterladen

Medienmitteilung vom 13. Oktober 2011 zum Thema: Vorschau auf die Rapp-Auktion vom 21. bis 25. November 2011 «Superteure Briefmarken aus Meerbusch» herunterladen

Medienmitteilung für die Fachpresse Oktober 2011 zum Thema: Vorschau auf die Rapp-Auktion vom 21. bis 25. November 2011 «Das Wunder von Bern» herunterladen

Medienmitteilung für die Fachpresse August 2011 zum Thema: Vorschau auf die Rapp-Auktion vom 21. bis 25. November 2011 «Goldene Zeiten für Münzen & Briefmarken» herunterladen

Medienmitteilung für die Fachpresse August 2011 zum Thema: Vorschau auf die Rapp-Auktion vom 21. bis 25. November 2011 «Verschollen Kostbarkeiten – Stark wie der Schweizer Franken» herunterlagen

Medienmitteilung vom 5. Juli 2011 zum Thema «Goldrush und Markenboom: Briefmarken- und Münzenpreise im Hoch» als PDF herunterladen

Medienmitteilung vom 27. Juni 2011 zum Thema «Der verborgene hanseatische Goldschatz» als PDF herunterladen

Medienmitteilung vom 11. März 2011 zum Thema «Kultmarke von Dalai Lama» als PDF downloaden

Medienmitteilung vom 28. Februar 2011 zum Thema «Nordafrika-Krise beflügelt Münzenboom» als PDF downloaden

Gemeinsame Pressemitteilung zur Rapp-Auktion 2010: Peter Rapp AG – Philasearch GmbH als PDF downloaden.

Die Medienmitteilung der Ergebnisse zur Rapp-Auktion 2010 als Word-File downloaden.

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